Süßes oder Saures: Das Halloween-Zeugnis für Software-Aktien
Hallo liebe Anleger, zu Halloween wurde es an der Börse richtig gruselig. ServiceNow verlor am Donnerstag −27 %, so viel wie noch nie an einem Tag. Alphabet hatte mit −12,6 % ebenfalls den schlechtesten Tag seit dem Börsengang. Am Freitag erwischte es dann Intel mit −28,6 %, das gab es seit 1974 nicht mehr.
Deshalb gibt es heute eine Sonderausgabe. Wir sind mit der Tüte durch die Berichtssaison gezogen und haben bei sieben Unternehmen geklingelt, die gerade Zahlen vorgelegt haben. Jedes bekommt von uns eine Note wie in der Schule, und zu jeder Aktie sagen wir, was wir damit machen.
Erst der Marktüberblick. Der S&P 500 verlor in dieser Woche −0,6 % auf 7.580 Punkte, der Nasdaq −2,0 % auf 25.437 Punkte. Bis Donnerstag lag der S&P 500 sogar im Plus, erst der Freitag mit −1,8 % drehte die Woche. So viel hat er seit Juni an keinem Tag verloren. Auch der Dow Jones ging mit −0,9 % aus der Woche, nach drei Gewinnwochen in Folge. In Europa lief es besser, der DAX legte +2,5 % auf 25.818 Punkte zu.
Bei den Zinsen blieb alles, wie es war. Die Fed ließ den Leitzins bei 3,75 bis 4,00 %, zwei Mitglieder hätten ihn aber lieber erhöht. Die EZB blieb bei 2,50 %. Weil die Inflation im Euroraum bei 3,8 % liegt, rechnen viele Ökonomen im Dezember trotzdem mit einer Erhöhung.
Der Fear & Greed Index fiel am Freitag von 35 auf 26. Das ist wieder Angst.
Am Montag geht es gleich weiter, dann legt Palantir nach US-Börsenschluss Zahlen vor. Die Aktie hat in dieser Woche schon −6,4 % verloren. Was tippst du?
Palantir legt am Montag Zahlen vor: Süßes oder Saures?
Tippe auf Süßes oder Saures
Stimme konnte nicht gespeichert werden. Nochmal versuchen?
Und jetzt zu den Noten.
Berichtssaison · Drittes Quartal 2026
Zeugnis
Klasse Software & Cloud · Stand: 30. Oktober 2026
-
Platz
1
C
Cadence CDNS
- Zahlen
- 1
- Ausblick
- 1
- Kurs
- 1
Gesamtnote 1,0
Umsatz und Gewinn lagen über den Erwartungen, die Prognose stieg zum dritten Mal in diesem Jahr. Als einzige Aktie im Zeugnis legte sie in dieser Woche zu. Zur Analyse
-
Platz
2
M
Microsoft MSFT
- Zahlen
- 1
- Ausblick
- 1
- Kurs
- 2
Gesamtnote 1,3
Azure wuchs um 48 %, und die Prognose lag klar über den Erwartungen. Der Kurs blieb trotzdem fast unverändert. Zur Analyse
-
Platz
3
A
Amazon AMZN
- Zahlen
- 3
- Ausblick
- 3
- Kurs
- 3
Gesamtnote 3,0
AWS wuchs um 39 %, der Gewinn je Aktie verfehlte die Erwartungen aber knapp. Über zwölf Monate liegt der freie Cashflow bei minus 42,4 Mrd. $. Zur Analyse
-
Platz
4
A
Alphabet GOOGL
- Zahlen
- 4
- Ausblick
- 3
- Kurs
- 5
Gesamtnote 4,0
Google Cloud verdoppelte den Umsatz, der Konzern verfehlte aber die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn. Die Aktie hatte ihren schlechtesten Tag seit dem Börsengang. Zur Analyse
-
Platz
4
T
Twilio TWLO
- Zahlen
- 1
- Ausblick
- 5
- Kurs
- 6
Gesamtnote 4,0
Umsatz und Gewinn lagen klar über den Erwartungen. Der schwache Ausblick schickte die Aktie am Freitag trotzdem um 15 % nach unten. Zur Analyse
-
Platz
4
F
Fortinet FTNT
- Zahlen
- 2
- Ausblick
- 4
- Kurs
- 6
Gesamtnote 4,0
Die Zahlen schlugen die Erwartungen, Fortinet senkte aber die Prognose fürs Servicegeschäft. Die Aktie verlor am Donnerstag 20 %. Zur Analyse
-
Platz
7
S
ServiceNow NOW
- Zahlen
- 3
- Ausblick
- 5
- Kurs
- 6
Gesamtnote 4,7
Der Umsatz stieg um 20,5 %, der Ausblick auf die gesicherten Umsätze enttäuschte aber. Am Donnerstag fiel die Aktie um 27 %, so stark wie noch nie. Zur Analyse
Fehlt entschuldigt, schreibt nach
-
P Palantir legt erst am Montag, 2. November, Zahlen vor. Die Note gibt es im nächsten Newsletter. Zur Analyse
Warum gute Schüler trotzdem nachsitzen
Beim Ausfüllen ist uns etwas aufgefallen. Fünf der sieben Unternehmen haben beim Umsatz mehr geliefert als erwartet. Gestiegen ist in dieser Woche aber nur eine der sieben Aktien.
Gute Zahlen reichen gerade nicht. Anleger schauen fast nur noch auf die Prognose, weil sie fürchten, dass Firmen ihr Geld künftig lieber für KI ausgeben als für klassische Software. Schon etwas langsameres Wachstum genügt dann für einen Kurssturz. Das trifft sogar Firmen, die noch gar nicht berichtet haben. Datadog verlor am Freitag −11,5 %, Cloudflare −9,5 %, und beide legen ihre Zahlen erst nächste Woche vor.
Bei den ganz Großen geht es um etwas anderes. Alphabet und Amazon stecken inzwischen mehr Geld in Rechenzentren, als das Geschäft einbringt, und noch weiß niemand, wann sich das auszahlt.
- ServiceNow −33,9 %
- F5 −25,7 %
- Fortinet −24,4 %
- Intel −24,4 %
- Twilio −21,7 %
Cadence: Der stille Klassenbeste
Süßes
Platz 1
Note 1,0
Fazit: Watchlist
Platz eins geht an eine Aktie, die viele gar nicht kennen. Cadence verkauft die Software, mit der Chips entworfen werden. Die meisten großen Chips entstehen mit Programmen von Cadence oder vom Konkurrenten Synopsys.
Der Umsatz stieg um +22 % auf 1,63 Mrd. $. Beim bereinigten Gewinn je Aktie waren 2,05 $ erwartet, es wurden 2,11 $. Der Auftragsbestand liegt mit 8,2 Mrd. $ auf Rekordhoch, und die Prognose wurde schon zum dritten Mal in diesem Jahr angehoben. Am Tag nach den Zahlen ging es +6,5 % nach oben.
Unser Urteil: Das Geschäft ist eine glatte Eins, die Bewertung leider nicht. Die Aktie kostet rund das 39-Fache des erwarteten Gewinns. Wir setzen sie auf die Watchlist und würden unter 290 $ einsteigen.
Cadence
- Kaufzone
- unter 290 $ 13 % über Kaufzone
- Ziel 12 Mon.
- 380 $
- Potenzial
- +16 %
- Dividende
- –
Unser Auslöser
- Unter 290 $: Erste Position
Microsoft: Mehr Nachfrage als Rechenzentren
Süßes
Platz 2
Note 1,3
Fazit: Watchlist
Bei Microsoft gab es kaum etwas zu meckern. Der Umsatz stieg um +19 % auf 92,3 Mrd. $, erwartet waren 90,7 Mrd. $. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 4,89 $ über den erwarteten 4,73 $.
Am meisten hat uns Azure beeindruckt. Das Cloud-Geschäft wuchs um +48 %, und für das laufende Quartal peilt Microsoft 49 bis 50 % an. Analysten hatten nur rund 45 % erwartet. Laut Finanzchefin Amy Hood ist die Nachfrage weiter größer als das Angebot. Die Investitionen lagen mit 45,2 Mrd. $ sogar unter den erwarteten rund 51 Mrd. $.
Nicht so schön war der freie Cashflow, er sank um −27 % auf 18,6 Mrd. $.
Unser Urteil: Bei Microsoft sieht man am besten, wie aus KI schon heute Umsatz wird. Das Plus direkt nach den Zahlen ist inzwischen wieder weg, und aus dem letzten Quartal hochgerechnet kostet die Aktie rund das 27-Fache des Gewinns. Wir warten auf einen Rücksetzer. Unter 480 $ kaufen wir eine erste Hälfte, unter 400 $ die zweite.
Microsoft
- Kaufzone
- unter 480 $ 9 % über Kaufzone
- Ziel 12 Mon.
- 620 $
- Potenzial
- +19 %
- Dividende
- –
Unser Auslöser
- Unter 480 $: Erste Hälfte
- Unter 400 $: Zweite Hälfte
Amazon: Die Cloud boomt, das Geld fehlt
Süßsauer
Platz 3
Note 3,0
Fazit: Gestaffelt kaufen
Bei Amazon kommt beides aus derselben Tüte. Die Cloud-Sparte AWS wuchs um +39 % auf 46 Mrd. $ und legte damit im sechsten Quartal in Folge an Tempo zu. Der Auftragsbestand stieg auf 578 Mrd. $.
Das kostet allerdings. Allein im Quartal flossen rund 77 Mrd. $ in Investitionen, über zwölf Monate liegt der freie Cashflow bei minus 42,4 Mrd. $. Dazu verfehlte der Gewinn je Aktie mit 1,89 $ die erwarteten 1,96 $ knapp. Vorbörslich lag die Aktie am Freitag rund −7 % hinten, am Ende waren es nur −1,4 %.
Unser Urteil: Das Geschäft läuft gut. Ein erstes Drittel kaufen wir jetzt per Limit knapp unter dem aktuellen Kurs, das zweite unter 225 $, den Rest, wenn sich der Cashflow verbessert.
Amazon
- Kaufzone
- jetzt, mehr unter 225 $
- Ziel 12 Mon.
- 290 $
- Potenzial
- +21 %
- Dividende
- –
So kaufen wir
- Jetzt: Erstes Drittel
- Unter 225 $: Zweites Drittel
- Cashflow verbessert sich: Letztes Drittel
Alphabet: Eine Eins in Cloud, eine Fünf im Kurs
Saures
Platz 4
Note 4,0
Fazit: Gestaffelt kaufen
Zum ersten Mal seit fast vier Jahren hat Alphabet die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn gleichzeitig verfehlt. Der Umsatz lag mit 127,6 Mrd. $ knapp unter den erwarteten 128,2 Mrd. $, der bereinigte Gewinn je Aktie mit 2,67 $ klar unter den erwarteten 3,02 $. Die Suche wuchs um +12 %, auch das war weniger als erhofft.
Noch mehr hat Anleger der Cashflow erschreckt. Alphabet investierte in einem Quartal 51,4 Mrd. $, der freie Cashflow rutschte auf minus 9,1 Mrd. $. Die langfristigen Schulden sind binnen eines Jahres von 21,6 Mrd. $ auf 125,1 Mrd. $ gestiegen, und für 2027 hat Alphabet deutlich höhere Ausgaben angekündigt.
Die Cloud passt da gar nicht ins Bild. Google Cloud hat den Umsatz mit +103 % auf 30,7 Mrd. $ verdoppelt, bei einer operativen Marge von 36,2 %. Das ist das beste Einzelfach der ganzen Klasse.
Unser Urteil: Ein erstes Drittel kaufen wir jetzt per Limit knapp unter dem aktuellen Kurs. Mehr gibt es erst unter 260 $, den Rest, wenn der freie Cashflow wieder positiv ist.
Alphabet
- Kaufzone
- jetzt, mehr unter 260 $
- Ziel 12 Mon.
- 340 $
- Potenzial
- +21 %
- Dividende
- –
So kaufen wir
- Jetzt: Erstes Drittel
- Unter 260 $: Zweites Drittel
- Freier Cashflow wieder positiv: Letztes Drittel
Twilio: Gut gerechnet, schlecht vorgetragen
Saures
Platz 4
Note 4,0
Fazit: Finger weg
An Twilio sieht man das Problem dieser Berichtssaison besonders gut. Der Umsatz stieg um +20 % auf 1,56 Mrd. $, erwartet waren 1,52 Mrd. $. Der Gewinn je Aktie lag mit 1,65 $ weit über den erwarteten 1,47 $, und die Jahresprognose wurde angehoben.
Am Freitag ging es trotzdem −15 % nach unten. Ohne Zukäufe wuchs Twilio zuletzt um 16 %, im vierten Quartal sollen es nur noch 11 bis 12 % sein. Für 2027 stellt das Unternehmen mindestens 10 % in Aussicht, Analysten hatten rund 12 % erwartet.
Unser Urteil: Finger weg, vorerst. Die Aktie liegt seit Jahresbeginn immer noch rund +44 % im Plus, und dafür wird uns das Wachstum zu langsam.
Twilio
- Kaufzone
- erst bei stabilem Wachstum
- Ziel 12 Mon.
- Keine Prognose
- Dividende
- –
Wann wir wieder hinschauen
- Eigenes Wachstum über 12 %: Neu bewerten
Fortinet: Ein Fünftel weg an einem Tag
Saures
Platz 4
Note 4,0
Fazit: Watchlist
Auch Fortinet hat die Erwartungen geschlagen, beim Umsatz mit 2,08 Mrd. $ statt 2,06 Mrd. $ und beim Gewinn je Aktie mit 0,91 $ statt 0,86 $. Die Hardware verkauft sich sehr gut, der Produktumsatz wuchs um +37 %.
Schwach war das Servicegeschäft, also die regelmäßigen Einnahmen. Es wuchs nur um +13 %, und Fortinet hat die Jahresprognose dafür gesenkt. Am Donnerstag fiel die Aktie um −20,1 %. Einen Tag vorher hatte es schon den Netzwerkspezialisten F5 ähnlich hart getroffen.
Unser Urteil: Watchlist. Aus dem letzten Quartal hochgerechnet kostet die Aktie immer noch rund das 37-Fache des Gewinns, und seit Jahresbeginn liegt sie +71 % im Plus. Für uns passt die Bewertung erst unter 100 $.
Fortinet
- Kaufzone
- unter 100 $ 36 % über Kaufzone
- Ziel 12 Mon.
- 150 $
- Potenzial
- +10 %
- Dividende
- –
Unser Auslöser
- Unter 100 $: Erste Position
- Servicegeschäft wächst wieder schneller: Nachkaufen
ServiceNow: Der schlechteste Börsentag aller Zeiten
Saures
Platz 7
Note 4,7
Fazit: Watchlist
Das Quartal selbst war gar nicht schlecht. Der Umsatz stieg um +20,5 % auf 4,11 Mrd. $, die Abo-Umsätze um +21 %. Das Ziel für den Jahresvertragswert der KI-Produkte liegt jetzt bei 1,7 Mrd. $, zu Jahresbeginn waren es noch 1 Mrd. $.
Der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 1,00 $ aber zwei Cent unter den Erwartungen, und viel schwerer wiegt der Ausblick. Die vertraglich gesicherten Umsätze der nächsten zwölf Monate (cRPO) sollen im vierten Quartal nur noch um 18,5 % wachsen, nach 20,5 % im dritten. ServiceNow ist vor allem deshalb hoch bewertet, weil es verlässlich wächst. Genau daran zweifeln Anleger jetzt, und die KI-Angst vom Jahresanfang ist zurück.
Hier müssen wir uns selbst eine schlechte Note geben. Im Oktober haben wir geschrieben, die Panik vom Frühjahr sei vorbei, und ServiceNow zu den Aktien gezählt, die wir kaufen würden. Das war zu früh. Gewarnt hatten wir zwar, dass es bei einer Enttäuschung schnell zweistellig nach unten gehen kann. Mit einem Drittel in einer Woche haben wir aber nicht gerechnet.
Aus dem letzten Quartal hochgerechnet verdient ServiceNow bereinigt rund 4 $ je Aktie. Beim Kurs von 105 $ ist das etwa das 26-Fache, die Aktie ist also deutlich günstiger als noch vor wenigen Wochen.
Unser Urteil: Watchlist. In ein fallendes Messer greifen wir nicht. Unter 100 $ kaufen wir eine erste Hälfte, die zweite erst, wenn das cRPO-Wachstum wieder steigt. Unser Ziel für zwölf Monate senken wir auf 135 $.
ServiceNow
- Kaufzone
- unter 100 $ 5 % über Kaufzone
- Ziel 12 Mon.
- 135 $
- Potenzial
- +28 %
- Dividende
- –
Unser Auslöser
- Unter 100 $: Erste Hälfte
- cRPO-Wachstum steigt wieder: Zweite Hälfte
Palantir: Das Gespenst vom Montag
Palantir bekommt noch keine Note, die Zahlen kommen erst am Montag. Die eigene Prognose liegt bei 2,16 Mrd. $ Umsatz, und zuletzt hat Palantir die Erwartungen regelmäßig geschlagen. Nach dieser Woche würden wir uns darauf aber nicht verlassen, denn gute Zahlen allein haben kaum jemanden geschützt.
Unser Urteil: Watchlist. Wir geben Stand jetzt keine Prognose ab, wir warten auf die Zahlen. Ein Update gibt es im nächsten Newsletter.
Palantir
- Kaufzone
- erst nach den Zahlen
- Ziel 12 Mon.
- Keine Prognose
- Dividende
- –
Unser Auslöser
- Zahlen am 2. November: Abwarten, dann neu bewerten
Was als Nächstes zählt
Süßes gab es diese Woche fast nur bei Firmen, die schon heute mit KI verdienen und das auch im Ausblick zeigen.
Falls du jetzt erschrocken auf dein Depot schaust: Der S&P 500 hat in dieser Gruselwoche nur −0,6 % verloren, der DAX ist sogar gestiegen. Wer breit gestreut in ETFs anlegt, hat von dem Spuk wenig mitbekommen. Wie du solche Phasen aushältst, steht im Ratgeber Schwankungen aushalten.
Die wichtigsten Termine: Palantir am 2. November, Shopify am 3. November, McDonald’s, HubSpot und Datadog am 4. November, IonQ und Cloudflare am 5. November. McDonald’s steht mit 258 $ weiter knapp in unserer Kaufzone unter 260 $, LVMH mit 387 € noch über unserer Kaufzone unter 370 €.
Persönliche Einordnung, keine Anlageberatung.
Das wars mit unserer Halloween-Ausgabe. Wir wünschen euch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die Woche!
Weitere Tools: Nachkauf-Rechner · ETF-Rechner · Fear & Greed Index
War dieser Beitrag hilfreich?