Wann sollte man Einzelaktien kaufen?

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Ein breit gestreuter ETF verkraftet es, wenn ein einzelnes Unternehmen scheitert. Eine einzelne Aktie im Depot nicht. Trotzdem sind Einzelaktien für viele der interessanteste Teil des Investierens, und sie können sich lohnen. Dieser Ratgeber klärt, wann.

Brauchst du Einzelaktien überhaupt?

Ein Welt-ETF liefert die Aktienmarktrendite bei minimalem Aufwand. Eine Einzelaktie tut das nicht automatisch. Sie bringt ein zusätzliches Risiko mit, für das der Markt keine Prämie zahlt: das unternehmensspezifische Risiko. Der Grund ist einfach: Dieses Risiko ließe sich durch Streuung kostenlos vermeiden, also wird es nicht vergütet.

Wie schnell Streuung das Einzelrisiko abbaut

Schematische Darstellung. Der größte Teil des unternehmensspezifischen Risikos verschwindet bereits mit den ersten 15 bis 25 Titeln. Das Marktrisiko bleibt und lässt sich durch weitere Aktien nicht senken.

Was das konkret bedeutet, zeigen zwei Beispiele. Bayer war 2015 eines der wertvollsten Unternehmen Europas. Nach der Monsanto-Übernahme und den Glyphosat-Verfahren hat die Aktie vom damaligen Hoch weit über achtzig Prozent verloren, während der Gesamtmarkt in derselben Zeit deutlich gestiegen ist. Novo Nordisk galt 2024 als wertvollstes Unternehmen Europas und geriet danach in einen Rückgang, der viele Anleger überrascht hat. Beides waren keine schlechten Unternehmen. Beides waren Qualitätsunternehmen mit einem Problem.

Trotzdem gibt es gute Gründe für Einzelaktien:

  • Lerneffekt. Wer Geschäftsmodelle analysiert, versteht Märkte anders als jemand, der nur einen Sparplan laufen lässt.
  • Renditechance. Mit der Streuung sinkt auch die Chance auf eine Rendite über dem Marktdurchschnitt.
  • Kontrolle über die Zusammensetzung. Bestimmte Branchen ausschließen, Themen gezielt gewichten.
  • Planbarer Cashflow. Eine Dividendenstrategie lässt sich mit Einzelwerten präziser steuern als mit einem Index.

Kein guter Grund ist dagegen: Der Markt läuft gerade gut, jemand im Bekanntenkreis hat damit viel verdient, oder ETFs sind zu langweilig.

Die Voraussetzungen: sieben Punkte

Bevor die erste Einzelaktie ins Depot kommt, sollten sieben Dinge erfüllt sein.

  1. Notgroschen vorhanden. Drei bis sechs Monatsausgaben auf dem Tagesgeldkonto, außerhalb des Depots.
  2. Keine teuren Schulden. Ein Dispo oder Konsumkredit schlägt jede realistische Aktienrendite.
  3. Basisdepot steht. Ein breit gestreuter ETF-Sparplan läuft bereits.
  4. Anlagehorizont von mindestens fünf bis zehn Jahren für dieses Geld.
  5. Zeitbudget. Realistisch sind mehrere Stunden für die Erstanalyse eines Unternehmens, dazu vier Quartalsberichte im Jahr, die auch gelesen werden.
  6. Verständnis für Zahlen. Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und vor allem die Cashflow-Rechnung lesen zu können, ist kein Nice-to-have.
  7. Emotionale Belastbarkeit. Eine Einzelaktie kann fünfzig Prozent verlieren, ohne dass am Unternehmen etwas falsch ist. Und sie kann auf null gehen, während der Gesamtmarkt steigt.

Fehlt ein Punkt, spricht das nicht gegen Einzelaktien an sich. Es spricht dagegen, jetzt damit anzufangen.

Wie groß darf eine Position sein?

Bevor es um den Zeitpunkt geht, muss die Größe stehen. Eine falsch dimensionierte Position macht auch die beste Analyse wertlos.

Schritt Rechnung Ergebnis
Einzelaktienquote 50.000 € × 15 % 7.500 €
aufgeteilt auf 5 Positionen 7.500 € ÷ 5 1.500 € je Aktie
Ordergebühr bei 1 € 1 € ÷ 1.500 € 0,07 %
Modellrechnung. Bei 20 statt 5 Positionen wären es 375 Euro je Aktie. Dann stellt sich die Frage, ob sich für diesen Betrag ein Geschäftsbericht und vier Quartalsberichte im Jahr lohnen.

Drei Leitplanken haben sich bewährt:

  • Einzelaktienquote am Gesamtdepot: 10 bis 20 Prozent für Einsteiger.
  • Maximale Größe einer Position: etwa fünf Prozent des Gesamtdepots. Bei 50.000 Euro sind das 2.500 Euro. Selbst ein Totalverlust kostet dann fünf Prozent, schmerzhaft, aber nicht existenziell.
  • Anzahl der Positionen: 15 bis 25, wenn du es ernsthaft betreibst, gestreut über Branchen und Regionen. Darunter entscheidet der Zufall, darüber wird eine echte Beobachtung unrealistisch.

Ebene 1: Verstehst du das Unternehmen?

Die erste Prüfebene hat mit dem Kurs nichts zu tun. Du solltest fünf Fragen in wenigen Sätzen beantworten können.

Womit wird Geld verdient?

Nicht die Branche, sondern das Produkt und sein Anteil am Umsatz. Ein Unternehmen, das 80 Prozent seines Gewinns aus einem einzigen Bereich zieht, ist etwas anderes als ein breit aufgestellter Konzern.

Warum kaufen Kunden dort?

Was hält sie davon ab, zum Wettbewerber zu wechseln, und wie stabil ist dieser Vorteil in fünf Jahren? Wechselkosten, Marke, Netzwerkeffekte oder schlicht der niedrigste Preis führen zu völlig unterschiedlicher Stabilität.

Wovon hängt der Gewinn ab?

Rohstoffpreise, Zinsen, Konjunktur, Wechselkurse oder ein einzelner Großkunde. Wer das nicht benennen kann, kennt die Risiken nicht.

Wie sieht die Bilanz aus?

Verschuldung im Verhältnis zum operativen Ergebnis, Zinsdeckung, Fälligkeiten. Unternehmen scheitern selten an schlechten Ideen und häufig an Fälligkeiten zum falschen Zeitpunkt.

Wer führt das Unternehmen?

Und wofür wird das Management bezahlt: für Umsatzwachstum oder für Kapitalrendite? Das erklärt oft mehr über künftige Entscheidungen als jede Strategiepräsentation.

Ein einfacher Test: Erkläre das Unternehmen jemandem, der sich nicht für Aktien interessiert, in zwei Minuten. Wenn du dabei ins Stocken gerätst, ist die Analyse nicht abgeschlossen, unabhängig davon, wie attraktiv der Kurs gerade wirkt.

Ebene 2: Ist der Preis attraktiv?

Ein gutes Unternehmen ist nicht automatisch ein gutes Investment. Entscheidend ist das Verhältnis von Preis zu Wert, und wie stark das wirkt, zeigt die folgende Rechnung.

Angenommen, ein Unternehmen steigert seinen Gewinn über fünf Jahre um 15 Prozent pro Jahr. Der Gewinn verdoppelt sich damit ungefähr. Das ist operativ ein sehr gutes Ergebnis. Was dabei für dich herauskommt, hängt trotzdem davon ab, wie sich die Bewertung entwickelt.

Bewertung nach 5 Jahren Kursentwicklung gesamt Rendite pro Jahr
KGV bleibt bei 30 +101 % 15,0 %
KGV sinkt auf 25 +68 % 10,9 %
KGV sinkt auf 20 +34 % 6,1 %
KGV sinkt auf 15 +1 % 0,1 %
Modellrechnung: Gewinnwachstum 15 Prozent pro Jahr über fünf Jahre, Einstiegsbewertung KGV 30, ohne Dividenden und ohne Steuern.

Ein Rückgang des KGV von 30 auf 20 ist bei reifenden Wachstumsunternehmen völlig normal. Und schon damit bleibt von einer operativen Verdopplung eine Rendite übrig, die unter dem breiten Markt liegt. Deshalb ist der Einstiegspreis kein Detail: Er entscheidet mit, ob unternehmerischer Erfolg bei dir als Rendite ankommt.

Woran du dich orientieren kannst:

  • Multiples immer im Kontext. KGV, EV/EBIT oder KUV sagen absolut nichts aus. Aussagekräftig werden sie im Vergleich zur eigenen Historie, zur Peer-Group und zum erwarteten Wachstum.
  • Freier Cashflow. Die Free-Cash-Flow-Rendite zeigt, was tatsächlich in der Kasse landet, und ist schwerer zu schönen als der ausgewiesene Gewinn.
  • Eine grobe DCF-Rechnung. Nicht als Präzisionsinstrument, sondern um zu sehen, welches Wachstum im heutigen Kurs bereits eingepreist ist. Wenn dort zwanzig Prozent für zehn Jahre stecken, weißt du, wie wenig schiefgehen darf.
  • Eine Sicherheitsmarge. Ein Puffer zwischen deiner Werteinschätzung und dem Kaufpreis, als Schutz gegen die eigenen Schätzfehler.

Ebene 3: Die typischen Kaufsituationen

Wenn Ebene eins und zwei stimmen, gibt es vier Situationen, in denen ein Kauf besonders naheliegt.

Gutes Unternehmen, temporäres Problem. Der Markt bestraft kurzfristige Enttäuschungen häufig überproportional. Das bekannteste Beispiel der jüngeren Vergangenheit ist Meta Ende 2022: Die Aktie war von über 380 auf rund 88 Dollar gefallen, weil hohe Investitionen ins Metaverse als Geldverbrennung galten. Wer damals zu dem Schluss kam, dass das Werbegeschäft intakt ist, lag richtig. Die entscheidende Frage ist immer dieselbe: Ist das Problem vorübergehend oder strukturell?

Branchenweiter Abverkauf. Wenn ein ganzer Sektor pauschal abgestraft wird, gerät auch das stärkste Unternehmen mit unter Druck, einfach weil verkauft wird, was zum Sektor gehört.

Allgemeine Marktkorrektur. Die einfachste Gelegenheit, weil sie über einzelne Unternehmen überhaupt nichts aussagt.

Deine Analyse ist fertig und die Bewertung passt. Der unspektakulärste und häufigste Fall. Dann kaufe, statt auf einen Kurs zu warten, der zwei Prozent besser ist. Diese zwei Prozent sind in zehn Jahren irrelevant.

Wie kaufen?

Auf einmal oder gestaffelt? Untersuchungen zeigen, dass eine Einmalanlage die gestaffelte Investition in rund zwei von drei Fällen schlägt, schlicht weil Märkte häufiger steigen als fallen. Bei Einzelaktien ist eine Staffelung in zwei bis drei Tranchen trotzdem oft sinnvoll, nicht wegen des Marktes, sondern wegen der eigenen Bewertungsunsicherheit.

Limit-Order statt Market-Order, besonders bei kleineren Werten und außerhalb der Haupthandelszeiten. Bei US-Aktien über deutsche Handelsplätze ist der Spread ab dem späten Nachmittag spürbar enger, wenn die amerikanischen Börsen geöffnet sind.

Wann du besser nicht kaufst

  • Nach einem Tipp aus Social Media, einem Forum oder einem Video. Selbst ein guter Tipp nützt nichts, wenn du ihn im Rückgang nicht durchhältst, weil die These nicht deine eigene ist.
  • Weil die Aktie stark gefallen ist. Ein gefallener Kurs ist kein Argument. Manchmal ist er die zutreffende Reaktion auf ein kaputtes Geschäftsmodell.
  • Weil Geld auf dem Verrechnungskonto liegt. Cash ist eine legitime Position, kein Problem, das gelöst werden muss.
  • Um den Einstandskurs zu senken. Ein Nachkauf ist nur richtig, wenn er auch gerechtfertigt wäre, hättest du die Aktie noch gar nicht im Depot. Dein Einstandskurs ist für die Zukunft der Aktie ohne Bedeutung.
  • Weil ein Sektor gerade überall Thema ist. Der Zeitpunkt maximaler medialer Aufmerksamkeit ist selten der Zeitpunkt attraktiver Bewertungen.
  • Kurz vor den Quartalszahlen, nur um dabei zu sein. Das ist eine Wette auf ein Ereignis, kein Investment.

Die Investment-These in fünf Sätzen

Das nützlichste Werkzeug aus diesem Ratgeber ist ein Dokument von fünf Sätzen, das vor dem Kauf entsteht. Ein Beispiel, wie es aussehen kann:

  1. Was macht das Unternehmen? Es verkauft Abrechnungssoftware an Krankenhäuser, 70 Prozent des Umsatzes sind wiederkehrende Abogebühren.
  2. Warum halte ich es für unterbewertet? Der Markt bewertet es wie einen klassischen IT-Dienstleister mit einem KGV von 14, obwohl der Großteil des Umsatzes planbar wiederkehrt.
  3. Was muss eintreten, damit die These aufgeht? Die Kundenabwanderung bleibt unter fünf Prozent, der Neukundenzuwachs zweistellig.
  4. Was sind die drei größten Risiken? Abhängigkeit von einer Gesundheitsreform, ein Großkunde mit 15 Prozent Umsatzanteil, ein neuer Wettbewerber aus den USA.
  5. In welchem Zeitraum erwarte ich das Ergebnis? Drei bis fünf Jahre.

Der Wert dieses Dokuments zeigt sich erst später. Wenn die Aktie dreißig Prozent im Minus steht, stellst du genau eine Frage: Gelten diese fünf Sätze noch? Wenn ja, ist der Kursrückgang kein Verkaufsgrund, unter Umständen sogar ein Nachkaufgrund. Wenn nein, wird verkauft, unabhängig davon, ob die Position im Plus oder im Minus steht.

Definiere beim Kauf gleich mit, was passieren müsste, damit du verkaufst: etwa eine über drei Quartale fallende operative Marge oder eine Verschuldung oberhalb einer festgelegten Grenze. Ein reiner Kursrückgang gehört ausdrücklich nicht dazu.

Steuerliche Einordnung

Kursgewinne und Dividenden aus Einzelaktien unterliegen in Deutschland der Kapitalertragsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag, zusammen 26,375 Prozent, gegebenenfalls plus Kirchensteuer. Der Sparerpauschbetrag liegt bei 1.000 Euro pro Person und Jahr, bei Zusammenveranlagung bei 2.000 Euro, abrufbar über einen Freistellungsauftrag beim Broker.

Zwei Punkte sind speziell für Einzelaktien relevant. Verluste aus Aktienverkäufen dürfen nur mit Gewinnen aus Aktienverkäufen verrechnet werden, nicht mit Dividenden oder Zinsen. Und ausländische Quellensteuer auf Dividenden wird je nach Land nur teilweise angerechnet, was die effektive Dividendenrendite schmälert. In Österreich beträgt die Kapitalertragsteuer 27,5 Prozent, ein Verlustvortrag ins Folgejahr ist für Privatanleger nicht vorgesehen. Mehr dazu im Ratgeber Steuern auf Aktien und ETFs.

Was du daraus mitnimmst

Kauf eine Einzelaktie, wenn das Fundament steht, wenn du das Unternehmen wirklich verstehst, wenn der Preis gegenüber deiner Werteinschätzung attraktiv ist und wenn die Position eine vernünftige Größe im Gesamtdepot hat. Alles andere, von Chartformationen bis zur Marktstimmung, ist Rauschen.

Wer die Einzelaktienquote bewusst begrenzt und jede These schriftlich festhält, hat den größten Teil der typischen Fehler bereits ausgeschlossen, bevor sie passieren können.

Häufige Fragen

Wie viele Einzelaktien sollte ich mindestens haben?

Wer ernsthaft in Einzelwerte investiert, sollte 15 bis 25 Positionen anstreben, verteilt über verschiedene Branchen und Regionen. Mit drei bis fünf Aktien hängt das Ergebnis überwiegend vom Zufall ab: Eine einzige Position bestimmt dann den Erfolg des gesamten Depots.

Sind Einzelaktien für Einsteiger geeignet?

Als Ergänzung ja, als Basis nein. Sinnvoll ist die Reihenfolge: zuerst ein breit gestreuter ETF-Sparplan als Fundament, dann bei entsprechendem Interesse ein begrenzter Anteil in Einzelwerten. Wer mit Einzelaktien anfängt, lernt dieselben Lektionen deutlich teurer.

Kann ich Einzelaktien auch per Sparplan kaufen?

Ja, viele Broker bieten Aktiensparpläne an. Das nimmt die Zeitpunktentscheidung heraus und mittelt den Einstiegskurs. Die Analysepflicht ersetzt es nicht: Ein Sparplan auf ein schwaches Unternehmen ist ein automatisierter Fehler.

Woher bekomme ich verlässliche Zahlen zu einem Unternehmen?

Aus dem Geschäftsbericht und den Quartalsberichten auf der Investor-Relations-Seite des Unternehmens selbst. Datenaggregatoren sind für einen schnellen Überblick nützlich, weichen bei bereinigten Kennzahlen aber häufig voneinander ab, weil jeder anders bereinigt.

Soll ich warten, bis der Markt fällt?

Auf einen Rücksetzer zu warten kostet historisch häufiger Rendite, als es einbringt, weil Märkte über lange Zeiträume häufiger steigen als fallen. Wenn die Analyse abgeschlossen ist und die Bewertung passt, ist der Kauf gerechtfertigt, notfalls in zwei Tranchen.

Was mache ich, wenn eine Aktie 30 Prozent im Minus steht?

Prüfe die Investment-These, nicht den Chart. Wenn die Gründe für den Kauf unverändert gelten, ist ein Kursrückgang kein Verkaufsgrund. Wenn sich das Geschäft fundamental verschlechtert hat, ist der bisherige Verlust kein Grund zum Halten. Der Einstandskurs spielt in beiden Fällen keine Rolle.

Wie viel Prozent meines Depots dürfen Einzelaktien ausmachen?

Für Einsteiger sind 10 bis 20 Prozent eine sinnvolle Obergrenze, mit maximal etwa fünf Prozent je Einzelposition. Damit kostet selbst ein Totalverlust einer Position rund fünf Prozent des Gesamtvermögens. Wer eine höhere Quote will, sollte sie über Jahre und nachweisbare Ergebnisse steigern, nicht über Zuversicht.

Hinweis: Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und Bildung. Er stellt keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Alle Angaben, Renditen und Beispielrechnungen sind sorgfältig recherchiert, können sich jedoch ändern. Eine Gewähr für Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit übernehmen wir nicht. Kapitalanlagen sind mit Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust.

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