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LVMH, McDonald’s und drei Quantenaktien: Nur eine kaufen wir

Newsletter-Cover: fünf Aktien-Logos in Kacheln, McDonald’s scharf, LVMH und IonQ leicht unscharf, D-Wave und Rigetti stark unscharf

Hallo liebe Anleger, diese Woche hat gezeigt, wie schnell aus dem Problem eines Unternehmens das Problem einer ganzen Branche wird. Am Freitag verlor Kering, der Konzern hinter Gucci, an einem einzigen Tag rund 16 %. Hermès steht so tief wie seit vier Jahren nicht mehr. Und mittendrin: LVMH, die Aktie, die wir letzte Woche auf die Watchlist gesetzt haben.

Dazu schauen wir uns drei Aktien an, die gerade viele im Depot haben: IonQ, D-Wave und Rigetti. Die US-Regierung hat ihre Förderverträge unterschrieben, und trotzdem stehen zwei der drei so tief wie seit einem Jahr nicht. Bei McDonald’s gibt es ein Update, inklusive einer Korrektur von uns.

Von den fünf Aktien kaufen wir gerade genau eine.

Zuerst der Marktüberblick. Der S&P 500 verlor in dieser Woche −0,5 % auf 7.624 Punkte, der Nasdaq −0,7 %. Am Donnerstag zog eine Warnung des Chipausrüsters Lam Research die KI- und Tech-Werte nach unten, am Freitag kam der Ölpreis dazu: Brent kletterte auf 111,70 $. Der Dow Jones schaffte dagegen +0,4 % und damit die dritte Gewinnwoche in Folge. Das Geld wandert weiter aus teuren Tech-Werten in solide Standardwerte.

In Europa lief es schlechter. Der DAX fiel um −1,7 % auf 25.182 Punkte, belastet vom Öl, den KI-Sorgen und schwachen Konjunkturdaten aus Frankreich. Etwas Entlastung kam von den Anleihen: Die zehnjährige US-Rendite sank von 5,10 % auf knapp unter 5 %.

−0,5 % S&P 500 7.624 Punkte
−0,7 % Nasdaq Tech-Abverkauf am Donnerstag
−1,7 % DAX 25.182 Punkte
111,70 $ Brent +1,7 % zur Vorwoche

Der Fear & Greed Index steht bei 21 und damit die zweite Woche in Folge im Bereich Extreme Angst.

Extreme Angst Angst Neutral Gier Extreme Gier
21 Extreme Angst

Nächste Woche wird es spannend. Am Mittwoch entscheidet die Fed. Erwartet wird, dass sie die Zinsen bei 3,75 bis 4,00 % lässt. Für Dezember preist der Markt eine weitere Erhöhung aber schon mit rund 90 % Wahrscheinlichkeit ein. Kurz danach folgt die EZB.

Die Fed entscheidet am Mittwoch: Steigt oder fällt die Börse nächste Woche?

Tippe auf Steigen oder Fallen

Und jetzt zu den fünf Aktien.

LVMH: Kurz vor unserer Kaufzone

Letzte Woche haben wir LVMH auf die Watchlist gesetzt: starke Marken, faire Bewertung, aber Mode & Leder schrumpft in China. Diese Woche haben die Konkurrenten ihre Zahlen vorgelegt, und sie zeigen: Das ist kein LVMH-Problem, sondern eines der ganzen Branche.

Hermès, bisher der Fels in jeder Luxuskrise, wuchs im dritten Quartal währungsbereinigt nur um 4,3 %. Das ist das schwächste Wachstum seit sechs Jahren, in China stagnierte der Umsatz. Die Aktie verlor in der Woche −7 %. Noch härter traf es Kering: Bei Gucci sank der vergleichbare Umsatz um −6 %, in den eigenen Läden sogar um −9 %. Die Aktie brach am Freitag um rund −16 % ein.

Der Grund ist überall derselbe. Wohlhabende Chinesen halten ihr Geld zusammen: Die Immobilienkrise drückt auf ihr Vermögen, und die Behörden schauen bei den Steuern genauer hin.

LVMH selbst verlor in der Woche nur −3,5 % auf 383 €. Schmuck, Wein & Spirituosen und vor allem Sephora wachsen weiter und fangen einen Teil der Modeschwäche auf. Seit Jahresbeginn steht trotzdem ein Minus von rund −41 %, und mit rund dem 16-Fachen des erwarteten Gewinns ist LVMH so günstig bewertet wie seit über zehn Jahren nicht.

Unser Urteil: LVMH bleibt auf der Watchlist, aber wir rücken näher heran. Der Kurs liegt nur noch rund 3,5 % über unserer Kaufzone unter 370 €. Fällt die Aktie dorthin, kaufen wir eine erste Hälfte. Die zweite gibt es erst, wenn Mode & Leder wieder wächst. Wer ganz auf die Wende in China warten will, macht nichts falsch. Er zahlt dann aber wahrscheinlich einen höheren Preis. Die Quartalszahlen im Detail: LVMH Aktie: China-Boykott belastet.

LVMH

Watchlist MC · Euronext Paris

Knapp darüber
Heute 383 € Ziel 460 €
Kurs · 12 Monate
Kaufzone
unter 370 €
4 % über Kaufzone
Ziel 12 Mon.
460 €
Potenzial
+20 %
Dividende
3,4 %

Unser Auslöser

  • Unter 370 €: Erste Hälfte kaufen
  • Mode & Leder wächst wieder: Zweite Hälfte
Einschätzung vom 25.10.2026 · Kurs vom 23.10.2026 · Kaufzone und Ziel sind unsere Meinung, keine Anlageberatung

McDonald’s: Zahlen erst am 4. November

Zuerst eine Korrektur in eigener Sache: Letzte Woche haben wir geschrieben, dass McDonald’s am 28. Oktober Zahlen vorlegt. Das stimmt nicht. Die Zahlen zum dritten Quartal kommen am 4. November, vor dem US-Börsenstart.

Die Aktie hat sich etwas erholt, +2,3 % in dieser Woche auf rund 248 $. Vom Rekordhoch im Februar ist sie aber noch rund −27 % entfernt.

Nicht alle Analysten sind überzeugt. Morgan Stanley bleibt bei „Equal Weight“ mit einem Kursziel von 297 $ und schreibt, dass McDonald’s an Preismacht verloren hat. Im Schnitt erwarten Analysten, dass die vergleichbaren Umsätze in den USA im dritten Quartal leicht gefallen sind, um rund −0,4 %. UBS rechnet sogar mit fast −1 %, bleibt aber trotzdem bei Kaufen, mit einem Ziel von 320 $.

Wir sehen es wie UBS. Die Erwartungen für den 4. November sind niedrig. Beim Gewinn je Aktie rechnen Analysten mit 3,37 $, rund +5 % mehr als vor einem Jahr. Das Sparmenü unter 3 $ lief im Sommer erst in rund 60 bis 65 % der US-Restaurants, da ist also noch Luft. Und die Dividende von 7,72 $ pro Jahr bringt beim aktuellen Kurs rund 3,1 %.

Worauf wir am 4. November achten: Kommen in den USA wieder mehr Gäste? Und wächst der Gewinn je Aktie weiter, obwohl der Umsatz schwächelt?

Unser Urteil: McDonald’s bleibt unser Kaufkandidat. Mehr zum Dividendenprofil: McDonald’s Aktie: Dividende nahe Königsstatus.

McDonald's

Kaufen MCD · NYSE

In Kaufzone
Heute 248 $ Ziel 300 $
Kurs · 12 Monate
Kaufzone
unter 260 $
Ziel 12 Mon.
300 $
Potenzial
+21 %
Dividende
3,1 %

So kaufen wir

  • Unter 260 $: Kaufen
  • Nach den Zahlen unter 235 $: Zweite Tranche
Einschätzung vom 25.10.2026 · Kurs vom 23.10.2026 · Kaufzone und Ziel sind unsere Meinung, keine Anlageberatung

Quantenaktien: Warum sie trotz Staatsgeld fallen

Unsere Bedingung für Quantenaktien war lange: Erst wenn aus den Absichtserklärungen der US-Regierung echte Verträge werden, wird es interessant. Diese Verträge gibt es jetzt. Seit September sind die Förderungen für Rigetti und D-Wave über jeweils bis zu 100 Mio. $ unterschrieben. Und Anfang Oktober hat die DARPA, die Forschungsbehörde des US-Verteidigungsministeriums, IonQ und IBM in die finale Stufe ihres Quanten-Prüfprogramms geholt. IonQs Vertrag läuft bis 2029, mit einer Obergrenze von 300 Mio. $. Wichtig: Das ist eine Prüfung mit Obergrenze, kein fest gebuchter Umsatz.

An der Börse sieht es trotzdem so aus:

−30 % IonQ seit Jahresbeginn
−48 % Rigetti seit Jahresbeginn
−55 % D-Wave seit Jahresbeginn
870 Mio. $ Branchenumsatz 2026 weltweit, Schätzung Gartner

Warum fallen die Kurse, obwohl der Staat einsteigt? Wir sehen drei Gründe.

Erstens: neue Aktien. Stell dir eine Pizza vor. Gibt ein Unternehmen neue Aktien aus, wird die Pizza nicht größer, sie wird nur in mehr Stücke geschnitten. Genau das passiert gerade bei IonQ. Am 12. Oktober hat IonQ angekündigt, die Cybersecurity-Firma Elisity für bis zu 1,3 Mrd. $ zu kaufen, komplett bezahlt in eigenen Aktien. Zwei Tage später folgte eine Kapitalerhöhung über 2 Mrd. $ an einen einzigen Investor: 50 Mio. neue Aktien zu je 40 $, dazu Optionsscheine auf weitere 100 Mio. Aktien. Wenn selbst die am besten finanzierte Quantenfirma so viele neue Aktien ausgibt, fragen sich Anleger, was erst bei den kleineren passiert.

Zweitens: die Zinsen. Zehnjährige US-Staatsanleihen bringen rund 5 %, so viel wie seit fast 20 Jahren nicht. Wenn du das fast sicher bekommst, warum solltest du Geld in eine Firma stecken, die vielleicht irgendwann nach 2030 Gewinn macht? Das trifft alles, was heute viel Kapital braucht und erst später verdient. Deshalb fiel am Donnerstag auch der KI-Rechenzentrumsbetreiber Nebius um rund −7 %.

Drittens: Der Markt ist noch winzig. Das Marktforschungsunternehmen Gartner schätzt den weltweiten Umsatz mit Quantencomputern 2026 auf rund 870 Mio. $, für die gesamte Branche. IonQ allein ist an der Börse mehr als zehnmal so viel wert. Und Gartner erwartet, dass bis 2030 mehr als die Hälfte der Quanten-Start-ups wieder vom Markt verschwindet.

Übrigens: Der Quanten-Gewinner dieser Woche war keine der drei Aktien. IBM legte nach starken Quartalszahlen um +9 % zu, hat eine US-Förderung über 1 Mrd. $ für eine eigene Quantenchip-Fabrik unter Dach und Fach und lädt am 10. Dezember zu einem eigenen Quantum Day. Bei IBM bekommst du das Thema als Beimischung, getragen von einem profitablen Software-Geschäft.

IonQ: Der Stärkste der drei, aber hoch bewertet

Operativ ist IonQ für uns weiter die Nummer eins unter den reinen Quantenfirmen: die höchsten Umsätze, eine eigene Chipfertigung und als einziger der drei in der DARPA-Endrunde.

Interessant ist der Preis der Kapitalerhöhung. Der Großinvestor Heights Capital hat vor zwei Wochen 40 $ je Aktie bezahlt, rund 15 % über dem damaligen Kurs. Heute steht IonQ bei rund 31 $, gut 20 % darunter. Vor einem Jahr hatte derselbe Investor übrigens noch 93 $ je Aktie bezahlt.

Günstig ist IonQ auch nach dem Absturz nicht. Die Firma ist an der Börse mehr als zehnmal so viel wert, wie die gesamte Branche in diesem Jahr umsetzt.

Was uns stört: IonQ wird gerade zu einem Konzern, der ständig zukauft und mit eigenen Aktien bezahlt. Elisity soll Unternehmen auf die Zeit vorbereiten, in der Quantencomputer heutige Verschlüsselung knacken. Strategisch nachvollziehbar, mit dem Bau von Quantencomputern hat das aber nur am Rande zu tun. Dein Anteil am eigentlichen Quantengeschäft wird damit kleiner.

Am 5. November legt IonQ Zahlen vor. Dort wollen wir zwei Dinge sehen: wie stark das Geschäft ohne Zukäufe wächst, und wie stark die Zahl der Aktien steigt.

Unser Urteil: Watchlist. Solange die Zinsen eher steigen, glauben wir nicht, dass der Boden bei Quantenaktien schon erreicht ist. Stimmen die Zahlen, kaufen wir unter 27 $ eine kleine erste Position. Unser Ziel für zwölf Monate: 40 $, genau der Preis, den Heights Capital bezahlt hat.

IonQ

Watchlist IONQ · NYSE

Über Kaufzone
Heute 31,27 $ Ziel 40,00 $
Kurs · 12 Monate
Kaufzone
unter 27,00 $
16 % über Kaufzone
Ziel 12 Mon.
40,00 $
Potenzial
+28 %
Dividende
–

Unser Auslöser

  • Bis zu den Zahlen am 5. November: Abwarten
  • Wachstum ohne Zukäufe stimmt, Kurs unter 27 $: Kleine erste Position
Einschätzung vom 25.10.2026 · Kurs vom 23.10.2026 · Kaufzone und Ziel sind unsere Meinung, keine Anlageberatung

D-Wave: Noch zu wenig Umsatz

D-Wave hat seit Jahresbeginn mehr als die Hälfte verloren und schloss am Donnerstag mit 11,63 $ auf dem tiefsten Stand seit einem Jahr. Vom Hoch vor zwölf Monaten bei rund 37 $ sind es fast −70 %.

Dabei gibt es Fortschritt: Die US-Förderung über bis zu 100 Mio. $ ist seit September final. Unsere Messlatte bleibt aber dieselbe. Werden aus Aufträgen und Förderzusagen endlich mehrere starke Umsatzquartale hintereinander? Bisher schwankt der Umsatz von Quartal zu Quartal stark, je nachdem, ob gerade ein ganzes System verkauft wurde.

Dazu kommt ein neues Risiko. Seit Mitte Oktober läuft in den USA eine Sammelklage von Aktionären. Sie wirft D-Wave vor, die eigenen Aussichten zwischen Ende Februar und Ende August 2026 zu positiv dargestellt zu haben. Bewiesen ist davon nichts, und solche Klagen sind bei stark gefallenen US-Aktien häufig. Für Unruhe sorgen sie trotzdem.

Unser Urteil: Finger weg, vorerst. Wir schauen wieder hin, wenn zwei starke Umsatzquartale in Folge kommen. Ein Kursziel geben wir hier bewusst nicht ab, dafür ist die Unsicherheit zu groß.

D-Wave Quantum

Finger weg QBTS · NYSE

Auslöser offen
Heute 11,66 $
Kurs · 12 Monate
Kaufzone
erst bei stabilen Umsätzen
Ziel 12 Mon.
Keine Prognose
Dividende
–

Wann wir wieder hinschauen

  • Zwei starke Umsatzquartale in Folge: Neu bewerten
Einschätzung vom 25.10.2026 · Kurs vom 23.10.2026 · Unsere Meinung, keine Anlageberatung

Rigetti: Die spekulativste der drei

Rigetti liegt seit Jahresbeginn −48 % im Minus und hat am Donnerstag mit 11,48 $ ebenfalls ein Zwölfmonatstief markiert. Vom Hoch vor einem Jahr sind es rund −74 %.

Das Problem ist der Abstand zwischen Bewertung und Geschäft. 2025 hat Rigetti 7,1 Mio. $ umgesetzt, −34 % weniger als im Vorjahr. Im zweiten Quartal 2026 waren es 5,1 Mio. $. Und etwa die Hälfte der US-Fördergelder fließt erst, wenn das Handelsministerium bestimmte Meilensteine abnimmt.

Unsere Messlatte: Liefert Rigetti Systeme an zahlende Kunden aus, und wächst der Umsatz wiederholt, ohne dass neue Aktien den Fortschritt auffressen? Davon ist Rigetti noch weit entfernt.

Unser Urteil: Finger weg. Rigetti bleibt für uns die spekulativste der drei Aktien. Auch hier verzichten wir bewusst auf ein Kursziel. Was wir im September zu allen drei Quantenaktien geschrieben haben: Quanten-Aktien: Cloudflare läuft, IonQ, Rigetti und D-Wave bleiben zäh.

Rigetti Computing

Finger weg RGTI · NASDAQ

Auslöser offen
Heute 11,52 $
Kurs · 12 Monate
Kaufzone
erst bei wiederholtem Umsatzwachstum
Ziel 12 Mon.
Keine Prognose
Dividende
–

Wann wir wieder hinschauen

  • Umsatz wächst wiederholt, ohne neue Aktien: Neu bewerten
Einschätzung vom 25.10.2026 · Kurs vom 23.10.2026 · Unsere Meinung, keine Anlageberatung

Unser Fazit

Von den fünf Aktien kaufen wir derzeit genau eine: McDonald’s. LVMH liegt nur noch rund 3,5 % über unserer Kaufzone, bei IonQ warten wir die Zahlen ab. D-Wave und Rigetti lassen wir liegen, bis die Umsätze mit der Fantasie mithalten.

Aktie Urteil Kaufzone In einem Satz
McDonald’s Kaufen unter 260 $ Erwartungen niedrig, Geschäft läuft, Zahlen am 4. November.
LVMH Watchlist unter 370 € Die ganze Branche leidet, LVMH hält sich am besten.
IonQ Watchlist unter 27 $, nach den Zahlen Stärkste Quantenfirma, aber zu viele neue Aktien.
D-Wave Finger weg – Förderung da, starke Umsätze fehlen noch.
Rigetti Finger weg – Die spekulativste Wette der drei.
Persönliche Einordnung am Ende, keine Empfehlung

Die wichtigsten Termine: Fed-Entscheid am 28. Oktober, McDonald’s am 4. November, IonQ am 5. November. Wir melden uns danach mit dem Update.

Persönliche Einordnung, keine Anlageberatung.

Für Phasen wie diese, in denen niemand weiß, ob der Boden schon erreicht ist, halten wir immer etwas Cash an der Seitenlinie. Wo es dafür gerade die meisten Zinsen gibt, steht im Ratgeber Notgroschen und Tagesgeld. Wer die Dividende von McDonald’s durchrechnen will, nimmt den Dividendenrechner.

Das wars mit dem Newsletter. Wir wünschen euch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die Woche!

Weitere Tools: Nachkauf-Rechner · ETF-Rechner · Fear & Greed Index

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Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Alle Angaben, Renditen und Beispielrechnungen sind sorgfältig recherchiert, können sich jedoch ändern – eine Gewähr für Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit können wir nicht übernehmen. Kapitalanlagen sind mit Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust. Aktien4future bietet keine Anlageberatung.

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